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  • Tiroler Reine Seife Vergissmeinnicht 100g

    Tiroler Reine Seife Vergissmeinnicht 100g

    8,20 

    Vergissmeinnicht – die Erinnerung

    Vielleicht sind es die kleinen gelben Sterne inmitten des intensiven Blaus der Blüten, wie Sterne am Himmel, die auf besondere Art und Weise berühren: Von Europa über China bis nach Japan wird diese Blume überall gleich genannt: forget-me-not, ne m´oubliez pas, no-me-olvides, forglan-mig-ikke, Wu Wang Cao undVERGISSMEINN ICHT. Es ist das Symbol für die zärtliche Erinnerung, den Abschied in Liebe, die Freundschaft und vor allem die Treue.

    So ranken sich viele Sagen und Gedichte um die kleine Blume: Goethe erzählt im „Blümlein Wunderschön” von einem Grafen, der, einsam im Verlies, nur einen Gedanken hatte: dass ihn seine Liebste nicht vergessen möge. Vom Fenster des Turms aus wählte er das Vergissmeinnicht, dessen Anblick ihm die Treue seiner Geliebten versprechen sollte. In Shakespeares Hamlet spricht Ophelia: „Da ist Vergissmeinnicht, das ist zum Andenken: ich bitte Euch, liebes Herz, gedenkt meiner!” Blüte und Wurzel wurden einst im Liebeszauber verwendet.

    Heute bezaubern uns die blauen Blüten als Blumenstrauß – oder sie dienen zur Veredelung zart duftender Seifen.

    Walde Carl Alois KG | Dörrstraße 78 | 6020 Innsbruck | Österreich
  • Tiroler Reine Seife Gletschermilch 100 g

    Tiroler Reine Seife Gletschermilch 100 g

    8,20 

    Gletschermilch – die Tradition

    Das karge Sellraintal in den Zentralalpen Tirols bot seinen Bewohnern eine einzigartige Quelle als Lebensgrundlage: die GLETSCHERMILCH.

    Dieses kristalline, weiche Wasser des Gebirgsbaches Melach eignete sich aufgrund seines Härtegrades hervorragend zur Reinigung von Wäsche. So waren Frauen, Männer und Kinder des Tales über 200 Jahre lang tagaus, tagein an den Ufern des Flusses in ihren Waschhütten damit betraut, die Linnen der Bürgerhaushalte des naheliegenden Innsbruck in ihren Öfen und Zubern zu bearbeiten.

    An sonnigen Sommertagen leuchteten die Talflanken und Hänge weiß von der auf dem Rasen aufgebreiteten und zwischen Bäumen und Sträuchern
    aufgehängten Wäsche. Wind und Sonne sollten sie trocknen und bleichen und ihr den unvergleichlichen Duft des Tales mitgeben. Einige der Sellrainer
    Bauern tauschten in der Seifensiederei Walde reinen Rindertalg gegen wertvolle Seife.

  • Tiroler Reine Seife Bergminze 100g

    Tiroler Reine Seife Bergminze 100g

    8,20 

    Bergminze – die Frische

    Der großen Liebe zwischen Hades, dem Gott der Unterwelt, und der Nymphe Minthe haben wir – wenn wir den alten Griechen glauben wollen – den scharf-kühlen, aromatischen Wohlgeruch der Minze zu verdanken. Wenn man die sattgrünen, gezackten Blätter nur leicht berührt, verströmen sie einen Duft, der den gesamten Raum mit Frische erfüllt.

    Ursache dafür ist das Freiwerden des ätherischen Öls Menthol, das so anregend und lösend zugleich wirkt, dass die Minze von jeher als das Symbol der Gastfreundschaft, Heilkraft und vor allem der leidenschaftlichen Liebe galt.

    So bekränzten sich in alten Zeiten Braut und Bräutigam mit Minze. Ein mit Minzblättern abgeriebener Esstisch bot den Gästen besondere Frische, ein Minzenkranz als Tischschmuck sollte dem Wunsch nach Gesundheit bis ins hohe Alter Ausdruck verleihen, denn Minze weckt die Lebensgeister, schärft und reinigt den Verstand, lindert unsere Ängste, beruhigt die Nerven, erheitert, wärmt das Herz und wirkt ausgleichend auf unseren Tag.

    Die Blätter und Blüten der Tiroler Bergminze, die in die Seifen eingerührt werden, stammen aus Mary’s Bio-Kräutergarten in Afling.

  • Tiroler Reine Seife Himmelschüssel 100g

    Tiroler Reine Seife Himmelschüssel 100g

    8,20 

    Himmelschlüssel – das Erwachen

    Was wäre ein Frühling ohne HIMMELSCHLÜSSEL! Wenn die zart duftenden,leuchtend gelben Blüten die Eisdecke durchbrechen, künden sie von neuem Leben nach langer kalter Jahreszeit.

    So ist die Primula veris, „der kleine Erstling“, Symbol für Hoffnung, Jugend, Unschuld, Öffnung des Himmels und vor allem den Frühling, die Jahreszeit des großen Erwachens. „Allerweltsheiler“ wurde sie in alten Zeiten genannt. Die Heilkraft der in ihr enthaltenen Saponine, die Kopfschmerzen, Rheuma und Husten zu lindern vermögen, wird bis heute geschätzt. Um die besondere Anordnung der Blüten, die an die Form eines Schlüsselbundes erinnert, ranken sich zahlreiche Sagen und Legenden, wonach die zauberhafte Blume Tür und Tor zu geheimnisvollen Schätzen öffnen könne.

    Wenn das morgendliche Erwachen vom unverwechselbar süßlich-zarten, erdigen Duft dieser Seife begleitet wird, hält für einen Moment der Frühling Einzug in unser Badezimmer.

    Die Blätter und Blüten der Tiroler Himmelschlüssel, die in die Seifen eingerührt werden, stammen aus Mary’s Bio-Kräutergarten in Afling.

  • Tiroler Reine Seife Alpenspeik 100g

    Tiroler Reine Seife Alpenspeik 100g

    8,20 

    Alpenspeik – die Ruhe

    Im August, wenn die Nebel aus dem Tal steigen und ein starker aromatischer Duft die Luft erfüllt, ist Erntezeit des „Echten Speik“. Der Name stammt von „Spica Celtica“, „die Ähre der Kelten“, wie die robuste Pflanze mit ihren hellgelben bis rostroten, in Trauben stehenden Blüten genannt wurde. Diese beinahe in Vergessenheit geratene Rarität der österreichischen Alpen war einst ein Star.

    Das in den Wurzeln gespeicherte ätherische Baldrianöl verströmt einen unverwechselbaren herbfrischen Duft, der vor allem im Orient als Parfumöl so geschätzt wurde, dass der „Alpenbaldrian“ in großen Mengen zuerst über die Berge gebracht und dann tonnenweise in Venedig verschifft wurde. Dies führte zu solch einem Raubbau, dass die Pflanze 1936 unter Naturschutz gestellt werden musste.

    Heute ist es nur Bergbauern mit eigener Lizenz erlaubt, mithilfe des sogenannten Kramperls den Alpenspeik zu ernten. Seine Wirkstoffe straffen die Haut und erzeugen ein intensives Frischegefühl, das Körper und Geist harmonisiert und entspannt.

  • Tiroler Reine Seife Birke 100g

    Tiroler Reine Seife Birke 100g

    8,20 

    Birke – das Glück

    Sie gilt als Baum des Lebens, der Liebe, der weiblichen Schönheit und des Glücklichseins: die BIRKE. Mit ihrer enormen Widerstandskraft, Kälteresistenz und Fortpflanzungsfähigkeit ist sie das überragende Symbol des Neubeginns, des Frühlings und vor allem des Lichts.

    Am 2. Februar, zu Lichtmess, wird der Beginn des bäuerlichen Arbeitsjahres und das Wiedererwachen des Lichtes im Jahreskreis mit Birkenzweigen gefeiert. Bei der Tiroler Fronleichnamsprozession werden die Straßen der Dörfer mit jungen Birkenstämmen gesäumt, in Großbritannien richtet sich gar der Beginn des Geschäftsjahres traditionellerweise nach dem Austreiben der Birken um den 1. April.

    Die hellgrün leuchtenden Blätter des Frühlings, als Tee zubereitet, regulieren den Wasserhaushalt des menschlichen Körpers. Ihre harntreibende, entzündungshemmende, blutreinigende, sogar leicht antidepressive Wirkung erklärt die verjüngende und tröstende Lebenskraft, die dem Baum mit der hell schimmernden Rinde und den im Wind pendelnden Zweigen von jeher zugeschrieben wird.

  • Tiroler Reine Seife Almrose 100g

    Tiroler Reine Seife Almrose 100g

    8,20 

    Almrose – die Liebe

    Wenn im Mai die Hänge der Alpen bis über die Waldgrenze purpurrot leuchten, hat die Blütezeit der ALMROSE begonnen. Dem Heidekrautgewächs Almrose, auch Alpenrose, Donnerrösl oder Almrausch genannt, wurden vom Volksmund verschiedenste, zum Teil widersprüchliche Eigenschaften angedichtet: Abergläubische Bergwanderer warfen ihren Almrosenstrauß weit von sich, wenn ein Gewitter nahte, aus Angst vom Blitz erschlagen zu werden. Nordtiroler Bauern hingegen nagelten Almrosen an die Firstbalken ihrer Höfe, um diese vor „Dunder und Blitz” zu schützen. Andere glaubten, das Röserl könne den Kühen den „Rausch”, eine Rinderkrankheit, austreiben.

    In der Blumensprache der Romantik ist sie das Symbol der Verliebten. Wenn ein heimlicher Verehrer seiner Angebeteten eine Almrose mitbrachte, bedeutete es „Wann sehen wir uns wieder?” und sollte kommendes Glück verheißen – der zarte Duft der Seife soll an dieses innige Gefühl des ersten Verliebtseins erinnern.

  • Tiroler Reine Seife Holunder 100g

    Tiroler Reine Seife Holunder 100g

    8,20 

    Holunder – die Geborgenheit

    Seit dem frühen Mittelalter durfte ein Holunderbaum als Beschützer rund um Haus und Hof nicht fehlen. Der „holuntar“ galt als „Baum der Holle“, das Urbild der weisen Erdmutter, die als guter Geist die Bewohner vor Krankheit und allem Unglück behüten sollte.

    Deshalb war es undenkbar, den Baum zu fällen oder sein Holz zu verbrennen, der Bauer zog ehrfurchtsvoll den Hut vor ihm, in der magischen Johannisnacht schüttelten junge Mädchen seine Äste und erhofften sich, im darauffolgenden Traum den Mann ihres Lebens zu sehen. Für lange Zeit war er wohl eine der wichtigsten Heilpflanzen des Alltags, die „Medizinkiste des Landes“ – so fühlte man sich geborgen in der Nähe seiner Kraft als schützender, heilender und nährender Baum.

    Seine stark duftenden, cremig weißen Blüten erscheinen im Juni in flachen Dolden, sie geben dem beliebten Hollersirup seinen unverwechselbaren Geschmack. Die schwarzvioletten Beeren des Herbstes bereiten uns – immunstimulierend und nervenstärkend – auf die kalte Jahreszeit vor.

  • Tiroler Reine Seife Zirbe 100g

    Tiroler Reine Seife Zirbe 100g

    8,20 

    Zirbe – die Harmonie

    Die außergewöhnlichen Kräfte der Zirbe werden schon seit Jahrhunderten geschätzt und genutzt. In hochalpinen Lagen schützte die „Königin der Alpen“ schon immer vor Gefahren. Unsere Vorfahren wussten aber um die beruhigende Wirkung der Zirbe. Hitzige Debatten wurden in heimeligen Zirbenstuben ausgetragen und Kinder, die in Wiegen aus Zirbenholz lagen, hatten einen besonders ruhigen Schlaf. In einer Studie durch das Grazer Forschungsinstitut Joanneum Research wurde sogar wissenschaftlich bestätigt, dass die Schlafqualität in einem Zirbenbett deutlich besser ist: die größere Nachterholung, die auch noch am Tag nachwirkt, geht mit einer reduzierten, der Atmung angepassten Herzfrequenz einher. Pro Tag können 3500 Herzschläge eingespart werden, was in etwa einer Stunde weniger „Herzarbeit“ entspricht!

    In geschnitzten Zirbentruhen wurden früher auch wertvolle Kleidungsstücke aufbewahrt – Untersuchungen bestätigen heute die antibakterielle und schädlingshemmende Wirkung der Zirbe. Für unsere Seifen verwenden wir reines Tiroler Bio-Zirbenöl, das reinigend und klärend wirkt und bei Konzentrationsschwäche, Schlaflosigkeit und geistiger Erschöpfung helfen soll

  • Tiroler Reine Alpenspeik flüssige Seife, 300 ml-Flasche

    Tiroler Reine Alpenspeik flüssige Seife, 300 ml-Flasche

    10,20 

    Alpenspeik – die Ruhe

    Im August, wenn die Nebel aus dem Tal steigen und ein starker aromatischer Duft die Luft erfüllt, ist Erntezeit des „Echten Speik“. Der Name stammt von „Spica Celtica“, „die Ähre der Kelten“, wie die robuste Pflanze mit ihren hellgelben bis rostroten, in Trauben stehenden Blüten genannt wurde. Diese beinahe in Vergessenheit geratene Rarität der österreichischen Alpen war einst ein Star.

    Das in den Wurzeln gespeicherte ätherische Baldrianöl verströmt einen unverwechselbaren herbfrischen Duft, der vor allem im Orient als Parfumöl so geschätzt wurde, dass der „Alpenbaldrian“ in großen Mengen zuerst über die Berge gebracht und dann tonnenweise in Venedig verschifft wurde. Dies führte zu solch einem Raubbau, dass die Pflanze 1936 unter Naturschutz gestellt werden musste.

    Heute ist es nur Bergbauern mit eigener Lizenz erlaubt, mithilfe des sogenannten Kramperls den Alpenspeik zu ernten. Seine Wirkstoffe straffen die Haut und erzeugen ein intensives Frischegefühl, das Körper und Geist harmonisiert und entspannt.

  • Tiroler Reine Bergminze flüssige Seife, 300 ml-Flasche

    Tiroler Reine Bergminze flüssige Seife, 300 ml-Flasche

    10,20 

    Bergminze – die Frische

    Der großen Liebe zwischen Hades, dem Gott der Unterwelt, und der Nymphe Minthe haben wir – wenn wir den alten Griechen glauben wollen – den scharf-kühlen, aromatischen Wohlgeruch der Minze zu verdanken. Wenn man die sattgrünen, gezackten Blätter nur leicht berührt, verströmen sie einen Duft, der den gesamten Raum mit Frische erfüllt.

    Ursache dafür ist das Freiwerden des ätherischen Öls Menthol, das so anregend und lösend zugleich wirkt, dass die Minze von jeher als das Symbol der Gastfreundschaft, Heilkraft und vor allem der leidenschaftlichen Liebe galt.

    So bekränzten sich in alten Zeiten Braut und Bräutigam mit Minze. Ein mit Minzblättern abgeriebener Esstisch bot den Gästen besondere Frische, ein Minzenkranz als Tischschmuck sollte dem Wunsch nach Gesundheit bis ins hohe Alter Ausdruck verleihen, denn Minze weckt die Lebensgeister, schärft und reinigt den Verstand, lindert unsere Ängste, beruhigt die Nerven, erheitert, wärmt das Herz und wirkt ausgleichend auf unseren Tag.

    Die Blätter und Blüten der Tiroler Bergminze, die in die Seifen eingerührt werden, stammen aus Mary’s Bio-Kräutergarten in Afling.

  • Tiroler Reine Birke flüssige Seife, 300 ml-Flasche

    Tiroler Reine Birke flüssige Seife, 300 ml-Flasche

    10,20 

    Birke – das Glück

    Sie gilt als Baum des Lebens, der Liebe, der weiblichen Schönheit und des Glücklichseins: die BIRKE. Mit ihrer enormen Widerstandskraft, Kälteresistenz und Fortpflanzungsfähigkeit ist sie das überragende Symbol des Neubeginns, des Frühlings und vor allem des Lichts.

    Am 2. Februar, zu Lichtmess, wird der Beginn des bäuerlichen Arbeitsjahres und das Wiedererwachen des Lichtes im Jahreskreis mit Birkenzweigen gefeiert. Bei der Tiroler Fronleichnamsprozession werden die Straßen der Dörfer mit jungen Birkenstämmen gesäumt, in Großbritannien richtet sich gar der Beginn des Geschäftsjahres traditionellerweise nach dem Austreiben der Birken um den 1. April.

    Die hellgrün leuchtenden Blätter des Frühlings, als Tee zubereitet, regulieren den Wasserhaushalt des menschlichen Körpers. Ihre harntreibende, entzündungshemmende, blutreinigende, sogar leicht antidepressive Wirkung erklärt die verjüngende und tröstende Lebenskraft, die dem Baum mit der hell schimmernden Rinde und den im Wind pendelnden Zweigen von jeher zugeschrieben wird.

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