Kategoriearchiv: Genuss Menschen

Cantina Terlan – hier reifen edle Südtiroler Weine

Die Kellerei

Im Jahre 1893 gegründet, zählt die Kellerei Terlan heute zu den führenden Winzer- Genossenschaften in Südtirol. Ihr gehören aktuell 143 Mitglieder an, mit einer Anbaufläche von 190 Hektar – dies entspricht einer abgefüllten Gesamtmenge von jährlich 1,5 Millionen Flaschen. Gemeinsam mit ihren Mitgliedern verfolgen sie seit vielen Jahren einen strengen Qualitätskurs, der ihnen Renommee und Anerkennung vom italienischen und internationalen Weinmarkt eingebracht hat. Die Kellerei Terlan ist somit trotz ihrer überschaubaren Größe zu einer festen Institution in der Fachwelt avanciert.

In ihren modernen Betrieb reifen 30 Prozent Rot- und 70 Prozent Weißweine, die allesamt die D.O.C.-Bezeichnung (kontrollierte Ursprungsbezeichnung) tragen. Die Lagerflächen haben sie zuletzt im Jahr 2009 auf über 18.000 Kubikmeter erweitert und architektonisch komplett überarbeitet.Die Weine bekommen darin den Raum zur Entfaltung, den sie benötigen.

DOC-Gebiet

Das Terlaner Gebiet hat aufgrund der besonderen klimatischen und geologischen Gegebenheiten eine eigene Ursprungsbezeichnung, DOC (denominazione di origine controllata). Neben der geografischen Ursprungsbezeichnung „Südtirol“ kommt hier aufgrund der Besonderheiten des Terroirs der Zusatz „Terlaner“ dazu. Als „klassisch“ werden jene Rebsorten bezeichnet, die im klassischen Terlaner Gebiet zwischen Andrian, Nals und Terlan wachsen.

Das Geheimnis liegt in der Zeit

Auf Lagen, die in Terlan zwischen 250 und 900 Metern variieren, ist die richtige Sortenwahl eine Herausforderung. Tiefere Lagen eignen sich besser für Lagrein, Cabernet oder andere schwere Rotweine. Blauburgunder oder Weißweine bevorzugen die höheren, etwas kühleren Lagen.

Der umtriebige Winzer – Leo Hillinger

Das Weingut Leo Hillinger ein Vorzeige Weingut  im Burgenland

Unser Besuch bei Leo Hillinger
 

Leo Hillinger ist ein Unternehmer, dessen Herz für den Weinbau schlägt. Sowohl als Unternehmer als auch als Weinbauer mehrfach ausgezeichnet, führt er seinen international renommierten Betrieb mit Leidenschaft und Engagement. Letztes Jahr haben wir Ihn auf seinem Weingut am Neusiedlersee besucht und sind begeistert von seiner offenen, sympathischen Art und dem Enthusiasmus, mit dem er alles in seinem Leben anpackt.

Qualität die überzeugt

Über die Jahre ist sein Qualitätsanspruch gleich hoch geblieben: „Die Frucht muss perfekt sein und soll unverändert in die Flasche.“ Erstklassige Qualität in allen Kanälen. Diesem Leitsatz folgt Leo HILLINGER nach wie vor mit zielsicherer Konsequenz. Und exportiert heute 30 Prozent seiner Weine in alle Welt. Und natürlich gibt es seine Weine auch bei uns!

Spitzenweine nah an der Natur

Über 90 Hektar Weingärten bewirtschaftet der Betrieb heute, die Weine werden in 30. Länder der Welt exportiert. Leo Hillinger ist sich dabei treu geblieben. Als Weinbauer, als Unternehmer und als Botschafter seiner Region. Leo HILLINGER hat seine Vision konsequent verfolgt: So nah wie möglich an der Natur Spitzenweine zu keltern.

Qualität & Sorgfalt

Im Weingut Leo Hillinger ist Qualität untrennbar mit der bio-organischen Bewirtschaftung und dem bio-organischen Ausbau der Weine verbunden. Es gilt der Grundsatz bis zur Ernte alle notwendigen Schritte mit der gebührenden Überzeugung und daraus resultierend der nötigen Sorgfalt getan zu haben. Eines der Hauptziele ist es, die Traube so lange wie möglich am Stock zu belassen. Je länger sie Wind und Wetter ausgesetzt ist, umso länger kann sie Inhaltsstoffe anreichern, reifen und den Jahrgang aufnehmen, den sie schlussendlich spiegeln wird.

Entwicklung & Teamarbeit

Die Arbeit im Keller ist vor allem von einem geprägt: den Wein werden zu lassen. Es sollen Entwicklungen mit all ihren Facetten zugelassen werden. Damit die Weine sich so unverändert wie möglich entwickeln können. Ob in einem von Leo HILLINGERS 1.200 Barriques, im großen Holzfass oder im 30.000er-Edelstahltank. Jeder Wein soll die Möglichkeit haben, sich nach seinen Ansprüchen zu entfalten. Auf den Punkt gebracht: Weinmachen ist im Hause Hillinger vor allem Teamsport. Denn nur gemeinsam erreichen wir die beste Qualität.

Der Mensch Leo Hillinger

Lehr- & Wanderjahre
 

Aufgewachsen in Jois war der Wein immer schon um Leo HILLINGER. War doch der Vater Weinhändler, mit einem Heurigen – einer Winzerstube – obendrein. Der junge Leo holte sich bei einem Praktikum in Rheinland-Pfalz den ersten Schliff und begann, sich auch anderes Wissen anzueignen, denn der Wein ist das eine, die Wirtschaft das andere. Und so schloss er in Deutschland die Ausbildung zum staatlich geprüften Wirtschafter und Weinbaumeister ab.

Rückschläge & Aufstieg
 

Nach weiteren Stationen im Ausland, wie Kalifornien, kehrt Leo HILLINGER zurück nach Jois und steigt in die Weinszene ein. Dabei übernimmt er mit 21 Jahren den Weinhandel des Vaters mit knapp 400.000 Euro Schulden. Leo HILLINGER ist keiner, der nur das Schöne erzählt. Sein Weg war steinig und darüber spricht er offen. Aber sein Weg hat ihn dorthin geführt, wo er hinwollte. Wie er sein Ziel erreicht hat? „Mit Konsequenz, Konsequenz, Konsequenz“, lautet direkt die Antwort.

Erfolgsgeschichte

Mit dem Kauf von 12 Hektar Weingärten legt Leo HILLINGER schließlich den Grundstein für seinen Erfolg. Für ihn damals ein kleines Königreich. Nach und nach kauft er weitere Hektar dazu. Ab 2004 ging es Schlag

auf Schlag: Dem Bau und der Eröffnung des Weinguts in Jois folgte die erste von Leo HILLINGERs Wineshop&Bar Locations, heute sind es vier in ganz Österreich und eine in München. Heute ist er schuldenfrei, besitzt mehr als 90 Hektar Weingärten und gehört mit seinem Weingut zu den größten Top-Weingütern Österreichs.

Der Rieslingmacher – Roman Niewodniczanski

Roman Niewodniczanski vom Van Volxem Weingut

Das Weingut von Van Volxem: Spitzen Rieslinge von Mosel / Saar

Das saarländische Weingut Van Volxem, versteht sich als Wein-Manufaktur und verbindet Leidenschaft für Wein mit innovativer Technik für eine nachhaltige Zukunft. Das Ergebnis sind faszinierende Weißweine und großartiger Sekt aus teilweise uraltem Rebbestand, die Kenner und Weinfreunde gleichermaßen begeistern.

Der Ursprung

Das im historischen Zentrum von Wiltingen an der Saar gelegene Weingut Van Volxem geht auf eine römische Villenanlage zurück, deren Fragmente noch heute auf dem Gelände sichtbar sind. Die Weinberge des Guts – bereits von den Römern in den besten Schieferlagen der Saar im 3. Jh. angelegt – zählen zu den ältesten Steillagen überhaupt. In Folge der Französischen Revolution gelangte das Gelände schließlich in das Eigentum des aus Brüssel immigrierten Brauers Gustav van Volxem.

Unser Freund der Winzer Roman Niewodniczanski

Roman Niewodniczanski vom Van Volxem Weingut
Unser Besuch bei Roman Niewodniczanski Roman und sein Team sind immer für eine Überraschung gut.

In seiner Familie dreht sich schon seit Jahrzehnten alles um das Bier, denn Roman Niewodniczanski entstammt der Bitburger Dynastie. Er aber hat einen anderen Weg eingeschlagen und folgt seiner Leidenschaft für den Wein – in Wiltingen, einem Dorf nahgelegen an den Zusammenfluss von Saar und Mosel, nicht weit von Trier entfernt.

Wir haben  Roman als Begnadeten Winzer und Visionären Unternehmer Kennengelernt – Einer, der anpackt und keine Zeit verlieren will, Um Die Rieslinge von der Saar wieder an die Spitze zu bringen, die sie um 1900 erreicht hatten. Mit seiner Im Juli 2019 eröffneten Weinmanufaktur auf dem Wiltinger Schlossberg hat er einen weiteren Meilenstein erschaffen, um den Weinen von der Saar / Mosel zu neuem Ruhm zu verhelfen. Eine Manufaktur, die sich wahrlich mehr als nur sehen lassen kann. Auf mehr Als 6800 Quadratmetern entstanden zwei unterirdisch miteinander verbundene Gebäude, vier Keller, Streuobstwiesen, ein Teich, Hecken Und Schieferbeete.

Van Volxem Weine Probierpakete

Von  DER BIER-DYNASTIE ZUR WEINLEGENDE

Seit sieben Generationen hat sich Roman Niewodniczanskis Familie dem Bier verschrieben, denn Roman ist Teil der Bitburger Dynastie. Er ist der Ururenkel des Gründers Johann Peter Wallenborn, der 1817 die Bitburger-Brauerei in der Eifel gründete. Viel mehr aber als Bier interessierte ihn etwas ganz anderes: Wein. Dieser Passion folgt er auch beruflich mit seinem Kauf des maroden Van Volxem Weinguts 1999. Was ihn antreibt? Die Weine der Saar wieder zu den Spitzenweinen werden zu lassen, für die sie zur Kaiserzeit um 1900 galten

Historie Von Van Volxem

Das im historischen Zentrum von Wiltingen an der Saar gelegene Weingut Van Volxem geht auf eine römische Villenanlage zurück, deren Fragmente noch heute auf dem Gelände sichtbar sind. Die Weinberge des Guts – bereits von den Römern in den besten Schieferlagen der Saar im 3. Jh.angelegt – zählen zu den ältesten Steillagen überhaupt. In Folge der Französischen Revolution gelangte das Gelände schließlich in das Eigentum des aus Brüssel immigrierten Brauers Gustav Van Volxem. Der visionäre Van Volxem erkannte das Potential der privilegierten Großen Lagen des Guts und entwickelte es in den Folgejahren zu einem der renommiertesten Weingüter im Kaiserreich.

Von  der Bier Dynastie Azur Weinlegende

Seit sieben Generationen hat sich Roman Niewodniczanskis Familie dem Bier verschrieben, denn Roman ist Teil der Bitburger Dynastie. Er ist der Ururenkel des Gründers Johann Peter Wallenborn, der 1817 die Bitburger-Brauerei in der Eifel gründete. Viel mehr aber als Bier interessierte ihn etwas ganz anderes: Wein. Dieser Passion folgt er auch beruflich mit seinem Kauf des maroden Van Volxem Weinguts 1999. Was ihn antreibt? Die Weine der Saar wieder zu den Spitzenweinen werden zu lassen, für die sie zur Kaiserzeit um 1900 galten

Lehrjahre und der Einstieg als Winzer

Roman Niewodniczanski studierte in Trier, nicht weit enfernt von Wiltingen, und setzte sich mit Betriebswirtschaftslehre sowie Wirtschaftsgeografie auseinander. Danach arbeitete er als Unternehmensberater bis er 1999 eine Lehre zum Winzer begann. Er reist nach Südafrika, Neuseeland, Kalifornien. Als er das marode Weingut Van Volxem kaufte, wurde er von allen Seiten nur belächelt. Seine Entscheidung wurde als großer Fehler betrachtet, denn zu diesem Zeitpunkt hatte der Saarwein alles andere als einen guten Ruf: die Gegend lag brach. Aber Roman Niewodniczanski sah das in Vergessenheit geratene Potential, kaufte Winzern in der umliegenden Gegend brachliegende Steillagen ab und packte mit Leidenschaft an.

Der Pfälzer Kultwinzer – Markus Schneider

Das Weingut Markus Schneider

Eleganz & Pfälzer Bodenständigkeit

Oberhalb von Ellerstadt auf einem kleinen Hügel gelegen, befindet sich das wunderschöne Weingut von Markus Schneider – puristisch und mit klarem Blick in die Weinberglandschaft. Hier trifft edles Design auf Pfälzer Bodenständigkeit. Vom Entrée bis zum Weinkeller ist hier alles ausnahmslos mit Liebe gepflegt.

Ellerstadt & der Wein

Das Weingut Markus Schneider liegt etwas abseits der bekannten deutschen Weinstraße, was der Beliebtheit allerdings alles andere als einen Abbruch tut, denn Weinliebhabern ist Ellerstadt mehr als nur geläufig. Hier gibt es eine große Dichte an Weingütern – dabei hat das Dorf an sich nur knapp 2400 Einwohner. Vielleicht spielt ja auch die Lage einen Grund für den Ehrgeiz einiger Winzer dort.

Rebfläche & markantes Branding

Insgesamt 92 Hektar bewirtschaftet das Weingut Markus Schneider – dazu zählen eigene und gepachtete Weingärten in und um Ellerstadt. Rund 1 Millionen Flaschen werden jedes Jahr abgefüllt, die nach knapp sechs Monaten alle wieder ausverkauft sind. Dabei begeistert Markus Schneider nicht nur mit Qualität und Geschmack, sondern auch mit seinem puristischen und auftrittstarken Branding. Schwarz-weiß, ein ausdrucksstarkes Design, Titel wie “Ursprung”, “Tohuwabohu”, “Einzelstück” und wenig Drumherum machen Lust auf mehr.

Der Mensch Markus Schneider

Markus Schneider – Der Beginn

Mit gerade mal 18 Jahren gründet er seinen eigenen Betrieb und holt seine Eltern mit ins Boot. Aufgewachsen ist der Winzer mit dem Obst- und Weinbau – Flaschenabfüllungen gab es nicht. “Ohne Familie ist es nicht möglich”, sagt Markus Schneider. Hier ziehen alle an einem Strang.

 Der Weg zur Bekanntheit

Angefangen hat alles mit einem Schild “Weingut Schneider ab sofort geöffnet.” Dann ging es Schritt für Schritt weiter – mit Weinen, die Markus Schneider so macht, wie er sie selbst gerne trinkt. Sein puristisches Branding, das er nach einigen Jahren einführt, tut sicher sein Übriges. Dabei war und ist Markus Schneider nie auf der Jagd nach dem nächsten Geschäft. So lässt er Herbert Seckler, Inhaber der Kulltbar Sansibar auf Sylt, aus Spaß an der Freude von seinen Weinen kosten – und eine Freundschaft entsteht. “Ohne Herbert Seckler – ohne die Sansibar – wäre ich nicht da wo ich bin” sagt er.

Der Apfelsaft-Affineur – Thomas Kohl

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